Eine Spende, die Leben rettet

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Diese Spende rettet Leben. Ein Defibrillator kommt dann zum Einsatz, wenn ein Mensch einen Herzstillstand erleidet. Der Schockgeber versorgt das Herz mit elektrischen Impulsen und stellt so den korrekten Rhythmus wieder her. Fred Pfaller, Vorstandsmitglied beim VfB Eichstätt, musste am eigenen Körper erfahren, wie wichtig dieses Gerät ist. Jetzt gibt es einen Defibrillator beim VfB Eichstätt. Gespendet von der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte und dem MuT e. V. Eichstätt. Das Beispiel von Fred Pfaller macht deutlich, warum Defibrillatoren der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen müssen. Aus diesem Grund ließ die Genossenschaftsbank in den letzten vier Jahren 43 Defibrillatoren in ihrem Geschäftsgebiet installieren. Die Platzierung des Defibrillators ist sinnvoll. In unmittelbarer Nähe zur Universität, direkt neben dem Fußballfeld – der Sportplatz ist ein Ort, wo viele Menschen zusammenkommen. Trotzdem so ein Gerät hilft nur dann, wenn man weiß, was man macht. Letztendlich geht’s darum, den Leuten die Angst zu nehmen, überhaupt etwas zu tun. Denn mit jeder Minute, die vergeht, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit. Der größte Fehler ist nichts zu tun. Einen Defibrillator kann wirklich jeder bedienen: Koffer öffnen, den Anweisungen folgen und auf den „ON“- Knopf drücken. Das Gerät ist völlig automatisiert. Es erkennt von selbst, ob es einen Elektroschock abgeben darf oder nicht. Diese Spende der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte beweist nicht nur ihr soziales Engagement für das Gemeinwohl – sie rettet Leben!